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"WM-Ticket-Affäre" - Stellungnahme des Justizministeriums zu Erklärungen des Landgerichts Karlsruhe von heute in Bezug auf ein Strafverfahren gegen den Vorstandsvorsitzenden der EnBW AG wegen Verdachts der Vorteilsgewährung

Datum: 09.11.2006

Kurzbeschreibung: Soweit in der Pressemeldung des Landgerichts Karlsruhe vom 9. November 2006 behauptet wird, der Justizminister habe "Karten bei der EnBW für ein Bundesliga-Heimspiel des VfB Stuttgart in der EnBW-Loge im Gottlieb-Daimler-Stadion angefragt", ist dies sachlich unzutreffend und entspricht nicht den Tatsachen.

Der Justizminister hat ausschließlich beim Veranstalter des Bundesligaspiels, nämlich dem VfB Stuttgart, um Karten angefragt. Ohne das Wissen und ohne die Zustimmung des Justizministers gab der VfB diese Kartenanfrage an den Hauptsponsor EnBW weiter. Der Justizminister war zu keiner Zeit Gast in der EnBW-Loge noch wollte er dort jemals Gast sein.

Im übrigen wurde diese Frage bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart bereits im Rahmen der Prüfung einer Strafanzeige geklärt, die bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe eingegangen war.

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