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Grippeschutzimpfung für Beschäftigte des Justizministeriums - Auch Justizminister Goll lässt sich impfen - Goll: "Mir liegt die Gesundheit unserer Mitarbeiter am Herzen"

Datum: 22.10.2010

Kurzbeschreibung: Am Freitag (22. Oktober 2010) bietet das Justizministerium Baden-Württemberg seinen Beschäftigten erstmals eine Grippeschutzimpfung im Ministerium an.

Zu den Teilnehmern gehört auch Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll (FDP) selbst. Insgesamt werden etwa 50 Beschäftigte von dem Angebot Gebrauch machen und sich durch die Betriebsärztin impfen lassen.

„Mir liegt die Gesundheit unserer Mitarbeiter am Herzen. Wir möchten Ihnen die Impfung so einfach wie möglich machen. Gerade für unsere vielen Berufspendler ist es schwer, neben der Arbeit einen Impftermin beim Arzt auszumachen“, erklärte der Minister. „Es geht aber auch darum, das Bewusstsein dafür zu wecken, dass Grippe nicht nur eine verschärfte Erkältung ist“, so Goll. Sie sei vielmehr eine schwere Krankheit, die für ältere Menschen oder Risikopatienten tödlich enden könne, sagte der Minister. „Dabei lässt sich das Risiko einer Erkrankung durch eine Grippeimpfung in wenigen Minuten senken“, so Goll. Man schütze damit nicht nur sich selbst, sondern auch andere Menschen vor einer Ansteckung.


Informationen zur saisonalen Grippe

Die durch das Influenzavirus ausgelöste saisonale Grippe tritt jeden Winter in Einzelfällen, in manchen Jahren sogar in großer Häufigkeit als Epidemie auf. Bei der echten Grippe handelt es sich in aller Regel um eine schwere und langwierige Erkrankung mit hohem Fieber sowie Kopf- und Gliederschmerzen.

Die Ständige Impfkommission in Deutschland (STIKO) hat für folgende Personengruppen eine Grippeschutzimpfung empfohlen:

 Personen über 60 Jahre,
 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit chronischen Erkrankungen und
 Personen, die aufgrund ihrer Berufsausübung mit vielen Menschen in Kontakt kommen.

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