"Herzlichen Glückwunsch zum 60. Geburtstag, Herr Minister!"

Datum: 03.05.2010

Kurzbeschreibung: 

Minister Goll

Die Musikkapelle der JVA Ravensburg überraschte den Minister mit einem Geburtstagsständchen auf dem Schillerplatz

Herr Ministerialdirektor, Frau Goll und Herr Minister Goll

Ministerialdirektor Michael Steindorfner: "Ulrich Goll ist das Beste, was unserer Justiz passieren konnte!"

„Seit 60 Jahren ist er nun auf der Welt. Über ein Fünftel seiner Lebenszeit hält er bereits die Geschicke der Justiz des Landes in den Händen. Seit 1996 prägt er mit Besonnenheit, Scharfsinn und Augenmaß die deutsche Justizpolitik. Nachhaltigkeit, Vertrauen und höchste Qualität sind seine Markenzeichen. Seine Politik steht für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Sicherheit und Freiheit. Der Erfolg der baden-württembergischen Justiz ist untrennbar mit seinem Namen verbunden: Ulrich Goll ist das Beste, was unserer Justiz passieren konnte.

Das Geschenk der Belegschaft

Das Geschenk der Belegschaft: Der Kaiser der Imperia des Bildhauers Peter Lenk

Das Justizministerium sagt: Herzlichen Glückwunsch, Herr Minister!“. Mit diesen Worten gratulierte der Amtschef des Justizministeriums, Ministerialdirektor Michael Steindorfner, am Montag in Stuttgart im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Justizministeriums und der gesamten Baden-Württembergischen Justiz ihrem Minister Prof. Dr. Ulrich Goll (FDP), der am Sonntag (2. Mai 2010) 60 Jahre alt wurde.

Lebenslauf Prof. Dr. Ulrich Goll

Ulrich Goll wurde am 2. Mai 1950 in Überlingen geboren. Er wuchs in Bodman am Bodensee auf. Goll ist mit einer Amtszeit von insgesamt mittlerweile 12 Jahren und 5 Monaten der dienstälteste Justizminister Deutschlands. Nach dem Abitur in Freiburg studierte er dort auch Rechtswissenschaften. Nach erfolgreichem Abschluss des 1. und 2. juristischen Staatsexamen 1977 arbeitete Goll als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Konstanz und promovierte auf dem Gebiet des Arbeitsrechts.

Frau Goll mit Herrn Minister Goll

Julia Goll und der Minister lauschen aufmerksam ...

1979 begann er als junger Regierungsrat seine berufliche Laufbahn in der Innenverwaltung des Landes Baden-Württemberg als Dezernent im Landratsamt Bodenseekreis für Recht und Ordnung. Er baute eine dem Landrat zugeordnete Stabsstelle für Kreisentwicklung, Organisation und Öffentlichkeitsarbeit auf und wurde 1982 zum Professor an der Staatlichen Fachhochschule Ravensburg-Weingarten ernannt. Goll hält bis heute Lehrveranstaltungen auf den Gebieten Arbeits- und Sozialrecht, Verwaltungsrecht und Verwaltungslehre, Ehe- und Familienrecht und Politik. Von 1984 bis 1995 war er Gemeinderat in Salem, von 1984 bis 1989 Mitglied der Verbandsversammlung des Regionalverbands Bodensee-Oberschwaben. Seit 1990 ist er Vorsitzender der Reinhold-Maier-Stiftung. Von 1988 bis 1992 wurde Goll erstmals in den Landtag von Baden-Württemberg gewählt, wo er stellvertretender Vorsitzender der FDP/DVP-Fraktion, Sprecher für die Bereiche Recht, Verfassung, Medien sowie Hochschule, Wissenschaft und Kunst war. Von 1992 bis 1995 war er Mitglied des Landesmedienrats, von 1994 bis 1995 Mitglied des Kreistags des Bodenseekreises und von 1995 bis Juni 1996 Personalleiter beim Südwestfunk Baden-Baden.

Herr Präsident des Staatsgerichtshofs Eberhard Stilz gratuliert Herrn Minister Goll

... den Glückwünschen des Präsidenten des Staatsgerichtshofs Eberhard Stilz

Am 12. Juni 1996 begann Golls erste, sechseinhalbjährige Amtszeit als Justizminister des Landes Baden-Württemberg und Ausländerbeauftragter der Landesregierung. In dieser Zeit gründete er im Juli 2001 auch das bundesweit beachtete Projekt Chance e.V.. Im Dezember 2002 wechselte er aus eigenen Stücken in die Freiberuflichkeit und war bis Juli 2004 Rechtsanwalt und Partner in einer auf Sanierung und Insolvenzrecht spezialisierten Kanzlei in Heidelberg. Als seine Nachfolgerin im Sommer 2004 als Justizministerin zurücktrat, erklärte sich Goll bereit, zum zweiten Mal das Amt als Justizminister des Landes Baden-Württemberg und Ausländerbeauftragter der Landesregierung anzutreten. Seit Januar 2005 ist er Mitglied des Vorstands Forum Region Stuttgart e.V.. Bei den Landtagswahlen im März 2006 wurde Goll wieder in den Landtag von Baden-Württemberg gewählt. Nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen wurde er am 14.06.2006 erneut zum Justizminister und Integrationsbeauftragten der Landesregierung sowie erstmals auch zum stellvertretenden Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg ernannt. Goll ist verheiratet und Vater von fünf Kindern. Mit seiner Familie wohnt er in seinem Wahlkreis in Waiblingen.

Musikalische Darbietung

Musikalische Darbietung der einzelnen Abteilungen des Hauses

 

 

 

Fußleiste