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Minister der Justiz und für Europa Guido Wolf besucht das entstehende Prüf- und Technologiezentrum der Daimler AG in Immendingen, derzeit größte Erdbaustelle Europas

Datum: 30.09.2016

Kurzbeschreibung: Wolf: „Das Thema autonomes Fahren stellt auch das Recht vor Herausforderungen. Wir müssen den Rechtsrahmen für diese neue Technologie schaffen.“

Der baden-württembergische Minister der Justiz und für Europa, Guido Wolf, hat am Freitag (30. September 2016) in Immendingen das Prüf- und Technologiezentrum der Daimler AG besucht. Die Daimler AG errichtet dort Teststrecken zur Entwicklung und Erprobung innovativer Fahrzeuge im Realbetrieb. Nach aktuellem Planungsstand werden rund 200 Millionen Euro investiert. Im Februar 2015 wurde mit den Bauarbeiten begonnen, die Fertigstellung und Inbetriebnahme sind für 2018 geplant.

Der Minister der Justiz und für Europa interessierte sich besonders für die dortigen Forschungen zum autonomen Fahren. Wolf sagte: „Das Thema autonomes Fahren stellt auch das Recht vor Herausforderungen. Wir müssen den Rechtsrahmen für diese neue Technologie schaffen.“

Dr. Lothar Ulsamer, Leiter föderale und kommunale Projekte der Daimler AG, führte Wolf über die derzeit größte Erdbaustelle Europas. Dort entsteht auch die so genannte Bertha-Fläche in einer Größe von rund 100 000 Quadratmetern. Sie dient der Entwicklung und Erprobung von Fahrerassistenzsystemen und fahrerlosen Fahrzeugen. Ulsamer sagte: „Oft ist die Technik ja weiter als der rechtliche Rahmen. Wir hoffen, dass dies beim autonomen Fahren nicht so ist.“ Wolf sagte, die Landesregierung beschäftige sich bereits intensiv mit den vielen Facetten des autonomen Verfahrens. Auch sein Ministerium werde die Diskussion weiter eng begleiten.






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