Zumeldung zur Pressemitteilung des Statistischen Landesamts: Positive Entwicklung im Tourismus setzt sich im ersten Halbjahr 2017 fort

Datum: 16.08.2017

Kurzbeschreibung: Tourismusminister Guido Wolf: „Die hervorragende Entwicklung des baden-württembergischen Tourismus hält weiter an. Die nochmalige Steigerung dieses extrem hohen Niveaus ist eine sehr gute Nachricht für das Tourismusland Baden-Württemberg.“

Zu den am heutigen Mittwoch (16. August 2017) veröffentlichten Halbjahreszahlen des Statistischen Landesamt zur touristischen Entwicklung in Baden-Württemberg sagte Tourismusminister Guido Wolf in Stuttgart:

„Die hervorragende Entwicklung des baden-württembergischen Tourismus hält weiter an. Wir dürfen nicht vergessen: 2016 haben wir einen Allzeitrekord erreicht. Die nochmalige Steigerung dieses extrem hohen Niveaus ist eine sehr gute Nachricht für das Tourismusland Baden-Württemberg. Setzt sich dieses Wachstum fort, können wir uns am Jahresende über ein neues Rekordjahr des baden-württembergischen Tourismus freuen.“

Wolf weiter: „Insbesondere aus Asien, dort aus China und Japan, sowie aus den USA verzeichnen wir erfreulicherweise wieder starke Zuwächse. Diese hängen auch mit der Sicherheitslage in Europa zusammen. Gäste von diesen Kontinenten reagieren sehr sensibel auf Veränderungen der Sicherheitslage. Sie buchen häufig Reisen, die sie in einem Urlaub in mehrere europäische Länder führen. Terroranschläge in europäischen Ländern, führen dann dazu, dass die Gäste möglicherweise auf ihre gesamte Europareise verzichten und auch nicht nach Baden-Württemberg kommen. Die Zuwächse aus diesen Staatendürfen wir daher als Indiz dafür werten, dass die Menschen dort Europa wieder als sichereres Reiseziel wahrnehmen.“

Hinsichtlich weiterer Entwicklungsmöglichkeiten sagte Wolf: „Insbesondere bei Urlaubern aus dem Ausland hat Baden-Württemberg noch erhebliches Potenzial. Noch mehr Menschen aus dem Ausland für einen Urlaub in Baden-Württemberg zu begeistern, das wird in den kommenden Jahren eine unserer wichtigsten Aufgaben sein.“ Die Zahl der Ankünfte von Menschen aus dem Ausland erhöhte sich um 3,2 Prozent auf nahezu 2,2 Millionen, die Übernachtungen von ausländischen Gäste stiegen um 2,1 Prozent auf rund 4,8 Millionen. an. Der überwiegende Teil der Gäste (rund 7,7 Millionen bzw. 78 Prozent) hatte seinen Wohnsitz jedoch im Inland.

 

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